Konzertante Harmonie zwischen Orient und Okzident                

Das tunesische Ensemble de Musique Méditerranéenne und Musiker der Deutschen Akademischen Philharmonie Hamburg laden das Publikum
auf eine Entdeckungsreise durch das klassische tunesische Musikrepertoire ein. In ihrer Auswahl an Vokal- und Instrumentalwerken spürt man den
Duft des Jasmins, den Frühling in Tunis. Gerade in Zeiten des Umbruchs in den arabischen Ländern sind Austausch und Dialog besonders wichtig.
Musik als ein Fundament für den Brückenbau zwischen den kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Welten spielt im gegenseitigen Verständnis
eine bedeutende Rolle. Lassen Sie sich von Instrumentalwerken, Mouachahats und Chansons, Foundou, städtischem und ländlichem Volkslied entführen.
Das Repertoire wird in einer neuen orchestralen „Schreibweise“ vorgestellt, die auf den Techniken der abendländischen Harmonie und des
westlichen Kontrapunkts beruht, ohne die modalen und rhythmischen Besonderheiten der tunesischen Musik anzurühren.

Unter der Leitung von:
• Klaus-Peter Modest (Hamburg) • Kamel Ferjani (Tunis)
Initiative und Organisation:
• Gabriele Kamensky ( Hamburg) • Amor Boujemâa (Tunis)

Unter der Schirmherrschaft: